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  • Taika- GLOW

    hey

    Mit einem kleinen Anruf vor über einem Jahr, hat dieses Projekt schon angefangen. Ich wurde gefragt ob ich mir vorstellen könnte dass Filzköpfe, wie ich sie für meine Diplomarbeit gemacht hatte, auch als Masken für ein Musikvideo anzufertigen. Ich hatte direkt zugesagt und einige tolle Ideen im Kopf, wie ich die Masken umsetzen könnte. Zwar war mir auch ein bisschen mulmig zumute, da ich Masken in dieser Art, und für diese Verwendung vorher noch nie angefertigt hatte. Meine Aufgabe zunächst war es sechs Masken anzufertigen. Drei Masken für ein freundliches Monster aus dem Schrank und drei Masken für Taika, beide in jung, mittlerem alter und alt. Ich nahm also meine ganze Motivation und habe eine Probearbeit in Form einer Bärenmaske angefertigt. So mal “schnell übers Wochenende” war diese dann auch schon fertig. Nun konnte ich auch ein bisschen selbstbewusster an den “richtigen” Masken arbeiten. Insgesamt haben wir uns letztendlich auf 3 Masken für den MusikVideodreh geeinigt da ich fand, das dies die bessere Lösung wäre, bei denen dann vor Ort während dem Dreh noch Veränderungen vorgenommen werden sollen, da die Charaktere während der Story noch altern.
    Zuerst habe ich ein paar Skizzen angefertigt, die besprochen wurden. Zusätzlich haben wir geklärt, was überhaupt in meinen Möglichkeiten liegt und was sich gut umsetzen lässt. Generell hatte ich bei der Gestaltung viel freie Hand und konnte mich austoben.
    Nach weiteren eher missglückten Experimenten habe ich für die kleineren Masken Styroporköpfe für Perücken bestellt und diese umfilzt. Für die Kreaturen-Maske habe ich eine einfache Form aus Folien zurechtgeschnitten und diese dann umfilzt. Details habe ich mit Filznadeln trocken angebracht. EASYPEASY also ; )

    mädchen

    monster

    Eigentlich sollte der Dreh dann schon im Oktober stattfinden. Der Termin hat sich dann noch um ein Weilchen verschoben, was aber gar nicht so schlimm war, da ich so noch mehr Zeit hatte an den Masken zu arbeiten. Ab und zu braucht man zu seinen Arbeiten auch einen gewissen Zeitlichen Abstand um sie dann nochmal aus einer anderen Sicht betrachten zu können. Bei mir ist es jedenfalls so, dass ich nicht immer sofort sagen kann ob etwas gut geworden ist oder nicht und nehme mir ein paar Tage Zeit um ein bisschen Abstand von meiner Arbeit zu gewinnen.

    Zusätzlich durfte ich dann auch noch ein paar Illustrationen anfertigen, die im Video dann noch auftauchen. Zu sehen sind diese in dem Buch, das ab und an mal im Video auftaucht.

    Vor dem Videodreh selbst hatte ich dann schon ei bisschen Bammel. Zwar hatte ich meinem Freund die Masken Test weise aufgesetzt aber man weiß ja dann doch nicht wie sie später an den Schauspielern und im Umfeld mit dem Set wirken. Außerdem bin ich ja eher jemand der zurückhalten ist und der sich unwohl fühlt, wenn zu viele Menschen auf einem Haufen anzutreffen sind.
    Anfang März 2016 sollte es dann auch soweit sein. Zugtickets hatte ich vorher schon gebucht. Ziemlich früh morgens machte ich mich auf den Weg von Nürnberg nach Marburg mit einem großen Koffer voll mit Masken, Filzwolle, Filznadeln, Wolle, Faden, Schere und anderem Kram, den man im Notfall noch gebrauchen konnte.
    Zum Glück hatte sich sofort nach der Ankunft herausgestellt, dass das Team sehr klein war und ich vor niemandem Angst haben musste. Gedreht wurde in einem kleinen Theater in Marburg. Das Set war schon aufgebaut, als ich ankam. Die Bühne war komplett schwarz und dekoriert mit einem hängendem Fenster, einem Bett, Nachttischchen und Schrank (in dem das Monster wohnt). Ich war bisher noch nie bei einem Videodreh dabei als war alles ganz neu und unheimlich interessant für mich. Vor Ort war ich dann dafür zuständig, den Schauspielern ihre Kostüme richtig anzuziehen und auch dabei zu helfen, dass alles richtig sitzt und diese nachdem “CUT” Ruf auch wieder schnellstmöglich abzunehmen, da es unter den Filzhauben wirklich ziemlich warm und stickig wurde.
    Am gleichen Tag als ich angekommen bin ging der Dreh auch schon los. Für den nächsten Tag war dann zuerst ein Außendreh geplant und danach nochmal ein paar Szenen im Theater.
    Schon nach den ersten paar Szenen, die kurz einstudiert und gefilmt wurden war ich sehr begeistert, wie die Masken wirkten und auch wie sie durch die Schauspieler richtig lebendig wurden. Für Taika gab es übrigens zwei Masken, da es noch eine kleine und junge Schauspielerin gab, die eine kleinere Maske, die sehr jung aussehen sollte bekommen hat. Die erwachsene Taika-Maske habe ich dann am zweiten Tag nochmal um ein paar Falten ergänzt und ihr eine neue Frisur gemacht.
    Der erste Tag ging also ziemlich schnell herum, da so viel neues und aufregendes für mich passiert ist. Da wurde es wirklich niemandem langweilig.
    Schon nach dem ersten Tag hatte ich ein wirklich gutes Gefühl. Die Farben haben alle gut und harmonisch zusammengepasst, und auch die Masken passten zum Bühnenaufbau, obwohl ich vorher gar nicht wusste, was dafür geplant war. Die Masken, die ich extra für das video angefertigt hatte waren plötzlich richtig lebendig und nicht so starr, wie ich sie Monate zuvor in meinen eigenen Wänden erlebt hatte. Ab und an habe ich dann auch zwischendurch auf den kleinen Monitor der Filmkamera geschaut und war stark beeindruckt von der Wirkung des Ganzen.
    Der zweite Drehtag war ein bisschen anstrengender für alle. Der Außendreh war angesagt und die Wettervorhersage war eher unerfreulich. Gerade als wir angekommen sind hatte es angefangen zu regnen und wir waren kaum auf das Wetter vorbereitet. Zwischendurch hatte es dann schwer geschüttet und gehagelt. Zum glück konnten wir und während dem Unwetter trocken unterstellen. Am zittern und durchnässt waren wir trotzdem alle. Die Laune und Stimmung war dann auch dementsprechend, Aber ich denke trotzdem hat es sich gelohnt, das alles durchzustehen, denn das Ergebnis spricht für sich. Abgesehen von dem Wetter, das niemandem so richtig gefallen hat und ein kleiner Zwischenfall mit der Filmkamera, denke ich , dass der Dreh insgesamt wirklich gut war.
    Später hat das Umgestalten der Masken ganz gut und zügig geklappt, die Veränderungen waren auch nicht zu übertrieben. Das Monster hat noch mehr und längere Haare bekommen. Auch die Hörner sind “gewachsen”. Hier und da sind ein paar Fältchen hinzu gekommen.
    Auch wenn ich große Angst vor dem Aufeinandertreffen von einigen fremden Leuten hatte muss ich sagen, dass ich sehr froh und dankbar für diese Erfahrung bin und auch mächtig Stolz auf das Ergebnis und dass ich meinen kleinen Teil an diesem Projekt beitragen konnte. Das Projekt hat unglaublich viel Spass gemacht und ich hoffe, dass sich bald wieder so eine Möglichkeit ergibt.
    Und nun schaut schnell das Video und lasst ein paar Kommentare da. Ich würde mich auf jeden Fall freuen!
    Ach ja und hier findet ihr noch die Social Media Links von Taika:

    www.taika.bandcamp.com/track/glow
    www.taika-music.com
    www.facebook.com/taikamusic

    Herzlich bedanken möchte ich mich auch noch bei Christopher, der mit seinen Ideen zu dem Video an mich herangetreten ist und der alles so großartig umgesetzt und gemanaged hat.

    P.S.: Ich bin offen für neue Projekte und fertige auch gerne Monster, Püppchen und andere Gestalten auf Anfrage an. Meldet euch einfach mit eurer Idee bei mir!


     

    taika und gunther

    taika illustrations
    (noch mehr Bilder gibts weiter unten)

    This project started with a short call over a year ago. I was asked if i think that it would be possible to make masks similar to the creatures i created for my diploma for a music video. I instantly said yes and already had some great ideas on my mind, how to approach this project. Of course, i was a bit worried, because i never had created any masks like this and never worked on a music video before. First it looked like my task would be to create 6 masks. Three for a friendly beast and 3 for Taika (young, middle-aged and old versions for each). So, I took my motivation and tried to figure it out. While doing this I created a bear mask. easy peasy over the weekend it was done. Now i could approach this project with a bit more confidence and start to work on the real thing. In the end we settled for 3 masks for the video instead of 6, because it was a better solution to make changes on the fly while filming instead of trying to create 3 different masks for each character that still should exactly resemble each other, just in different ages.
    So the first step on the real project were sketches that i talked through with my client. We also exactly told them what was possible and what was the best way to achieve that. They mostly gave me free reign with the design and I could go wild on it. After a few hit-n-miss experiments how to actually get the shape i wanted to, i ordered some styro-heads, that are usually used for wigs and felted around them for the smaller masks. For the big monster mask I created a huge shape out of film and felted around that. All the details were applied dry. Easypeasy.

    The Shoot was planned for october, but had to be postponed for a bit. I actually thought this was good, so I had still more time to work on the masks. Sometimes you need a bit distance from your work to actually judge it and that the shoot didn’t happen as early as planned helped me look at them in another way. At least I can’t always instantly tell if I like what I did and then it takes me some days and being disconnected from it to make up my mind.

    Additionally to the masks I also made some Illustrations that are in the video. They’re in the book that is sometimes shown.
    I felt a bit anxious about the shoot itself. For testing purposes I only had the chance to put the masks on my boyfriend, but I had no idea how they would actually look on the actors and how they would fit with the actual set. Additionally i’m a more of a cautious person that doesn’t feel to well when too many people are in one place.

    So in March 2016 the day finally came. I had booked my train tickets way ahead and got on my train very early in the morning, from Nürnberg to Marburg, with a big suitcase full of masks, wool, needles, threads, scissors and a lot of other stuff that I might need. I was very glad that the team turned out to be very small so I didn’t have to worry about that. The music video was filmed in a small theate in Marburg. The set was already built when I arrived. The stage was completely in black and was furnished with a window, a bed, a nightstand and a closet (where the beast lives). I have never been at a video shoot before and everything was new and incredibly interesting to me. My job was to basically put the actors into their costumes and help that everything fits well and looks good. I also had to be quick after every “CUT” to help them out of it, because under these feltmasks, the air gets incredibly sticky very fast. We started on the same day that I arrived, on the next day it was planned to shoot something outside and then again at the theatre.

    After the first scenes were rehearsed and shot, my anxiety was replaced by excitement, because the actors really brought the masks to live. For Taika there were 2 masks, because there was also a little girl who played taika as a child, so we needed a smaller mask for that. The grown up mask was altered for the second day with some wrinkles and a different, older hair style.
    The first day went by really quick, as there were so many new and cool things happenening for me. I had a real good feeling after the first day. The colors all fit well and harmonically together and the masks fit well with the set, although I didn’t really know what the set was gonna look like when working on them. The masks were suddenly alive and not as boring as I saw them in the months while they were in my apartment. When I looked at the small monitor for the camera i was so impressed how it all played together.
    The second day was harder for everybody. The outside shoot was first and the forecast wasn’t looking nice. Just as we arrived at our destination, it started to rain and, while the forecast said it, we were not prepared for it. After a few takes the rain got heavier and it even started to hail. Fortunately we found some shelter. We still were all shivering and soggy to the bone and the mood was also a bit down. But it was all worth it, the final product speaks for itself. Apart from the weather, that nobody liked and small incident with the camera. I think the whole experience was great for everyone involved.

    The Alteration of the masks went very quick, the changes weren’t too crazy though. The monster got longer hair, some wrinkles and the horns got bigger.
    While I was really scared to meet and work with absolute strangers I really have to say that i am absolutely grateful for this wonderful experience and that I am very proud on the outcome and the small part I contributed to it. The project was a lot of fun and I hope to get another opportunity at similar projects very soon.
    And now, Quick, watch the video and leave some comments. I would really love that.

    Here are Taikas social media links:
    www.taika.bandcamp.com/track/glow
    www.taika-music.com
    www.facebook.com/taikamusic

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    Viele liebe Grüße
    Anja

  • Gefilzt
  • Watch Me Felting: Halloween Decoration “Ghost”

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    Anscheinend ist der ganze Oktober der Monat in dem Halloween gefeiert wird. Jeder macht jetzt schon wie verrückt Youtube Videos über das beste Halloween Make Up oder die furchterregensten Rezepte. Hier ist mein kleiner Beitrag dazu. ein bisschen dekoration. Ich hoffe ihr habt Spaß mit dem Video.

    Apparently october is the month of halloween. Everyone is going crazy with make up tutorials on youtube, recipes and decoration. Here’s my little contribution. I hope you have fun watching the video.

    felted ghost halloween

    felted ghosts halloween

    felted black ghost halloween

  • Gefilzt
  • Watch me felting: Tiny And Cute Squirrel (Needle Felted)

    hey

    So langsam macht sich hier der Herbst bemerkbar, die ersten Blätter haben sich schon vor ein paar Wochen gefärbt und die Temperaturen sinken. Auf dem Weg zum Supermarkt stehen ein paar Kastanienbäume und ich suche schon immer sehr aufmerksam die ersten Kastanien auf dem Boden. Bisher leider noch erfolglos. Erst gestern hatte ich eine sehr lustige, kleine Begegnung mit einem kleinen Eichhörnchen, das sich nicht sicher war, ob ich es gesehen hatte oder nicht, und hat sich erst mal für Sekunden nicht bewegt bis es schließlich wieder umgekehrt ist und unter einem Auto verschwand.
    Ein kleines Eichhörnchen soll auch das darstellen, was ich dieses Mal Nadel gefilzt habe. Natürlich ist es keine original getreue Replikation eines Eichhörnchens, da ich versucht habe es in einfach Formen und Einzelteile zu zerlegen. Ich denke, es ist aber mindestens genau so süß geworden, wie seine Freunde, die in den Bäumen herumklettern.

    Slowly but surely fall is coming – the first leaves already changed their color some weeks ago and the temperatures are going down. On the way to the supermarket there are some chestnut trees and I always try to find chestnuts on the ground when I pass them. Until now sadly without success. But yesterday i had a funny short encounter with a squirrel. It wasn’t sure if i had seen it and then stalled for some seconds. When it realized that i’m watching it, it turned around and hid under a parked car.
    Coincidentally, just some days before that encounter i also needlefelted something that should portray a squirrel. Of course this is not a original replication as i tried to make something out of very simple shapes. I still think that it turned out as cute as his real friends, who climb around in trees and hide under parked cars.

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  • Gefilzt
  • Watch Me Felting: Recreating my first ever felted thing “Ladybug” (for beginners)

    hey

    Nachdem ich das erste “Watch me felting” Video hochgeladen habe, bekam ich einen Kommentar, der mich eine Weile lang zum nachdenken gebracht hat. Darin wurde ich aufgefordert, mal alles zu zeigen, was ich schon gefilzt habe. Das wäre eine ganz schön große Aufgabe, zumal ich auch gar nicht mehr alles besitze, was ich in der Zeit schon alles produziert habe. Da gibt es vieles, was ich angefangen, und nie fertig gebracht habe. Viel missglücktes. Einige Taschen sind darunter und viele, viele Katzen mit unglaublich riesigen Augen und Monsterfiguren. Meine liebsten “Monster” habe ich natürlich um mich herum in der Wohnung und meinem kleinen Arbeitsplatz angesammelt und einige Objekte liegen unbeachtet und eingepackt in Kisten im Keller herum. Vieles könnte ich vielleicht zusammentragen, was mich aber trotzdem einige Zeit an suchen kosten würde. Ich habe mich dann also weiter erinnert und versucht darauf zu kommen, wie das alles angefangen hat. Was war eigentlich das Erste, was ich jemals gefilzt habe? Damals war ich in einem Mappenvorbereitungskurs für mein Studium. Dort lernte ich auch eine sehr nette junge Dame kennen, die mich durch ihre Filzereien dazu inspiriert hat auch damit anzufangen. Herausgekommen ist dann ein kleiner, rosaner Marienkäfer, den ich ihr dann auch ganz stolz gezeigt hatte. Da meine Bekannte allerdings bis zu diesem Zeitpunkt fast nur nass gefilzt hatte konnte ich sie im Gegenzug dafür interessieren auch mal mit der Nadel zu filzen. Vielleicht Habt ihr nun ja auch Lust einen kleinen Käfer zu machen : )

    After uploading the first “watch me felting” video i got a comment that got me thinking for a while. I was asked to show everything i ever felted. Well, that would be a very big task. I also do not own everything anymore, that i have produced in the last 10 years. There are also a lot of started, but never finished projects and also some that just didn’t come out as good as i wanted them. A lot of stuff would be boring too, as they are essentielly the same (like handbags, many many cats and monsters). My most favorite monsters are all around me in our flat and some of them even on my desk. Some are in boxes in the cellar. I could probably present most of it, but it would still need a lot of time to search and prepare. So, at least for now, i won’t do it. But i thought a bit more about it, and tried to figure out how it all started. What was the first thing i ever felted? And how did it even start? So, that’s what happened: I was in art class, preparing my folder to apply for university – There I got to know a very nice young lady that created things out of felt and that inspired me to work with this material too. The first thing i ever felted was a small, pink ladybug, that i also very proudly showed off to her. Up until that point she only did wet-felting, but when she saw what i made, she also gave needlefelting a try… and so should you. Maybe start with a ladybug? : )

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    Viele liebe Grüße
    Miau

  • Gefilzt
  • Watch Me Felting: Needle felted Little Green Guy

    hey

    In letzter Zeit habe ich ziemlich viel gezeichnet und hatte ständig Papier und Stifte in der Hand. Um für ein bisschen Abwechslung zu sorgen habe ich mich an meine Schublade unterm Bett erinnert, in der ich so ziemlich alle meine Filzutensilien verstaut habe. Das kleine Kätzchen und die MAUS, die ich letztens schon gemacht hatte, habe ich ja schon gezeigt.Oft habe ich dann doch das Gefühl, dass die ganzen Fotos nicht an die Realität herankommen und auch ein bisschen langweilig wirken. Und ich habs dann auch nicht so sehr mit dem “spannend in Szene setzten” mit Blümchen und Trara, wie man es vielleicht von so manchen anderen Blogs kennt. Anstatt immer nur die Ergebnisse zu zeigen oder einzelne Zwischenschritte, habe ich bei diesem kleinen Kerlchen einfach mal mitgefilmt. So denke ich kann man sich besser vorstellen, wie so ein kleines Kerlchen entsteht und es auch besser nachmachen. Viel zu erklären gibt es da wirklich nicht, weshalb ich davon abgesehen habe noch ein zusätzliches Voiceover zu machen, da man hoffentlich gut sehen kann, was und warum ich das so mache. Ich bin auf jeden Fall total gespannt, wie ihr diese Art der Darstellung findet, was man dann evtl. besser machen könnte und überhaut. Ich kann mir gut vorstellen in Zukunft mehr solcher Videos zu machen.

    In the last weeks i have been drawing a lot and had pen and paper at my hands almost all the time. To get a little bit variety i remembered that drawer under my bed, where i store all my felting-equipment. I’ve already shown you guys the kitten and the mouse i made… But mostly i have the feeling that the pictures i show do not necessarily match the reality and are a bit boring. I’m also not the best “setting the scene” with flowers and ballyhoo and whatnot, how you’re used to it from other blogs. So, instead of showing the outcome or steps on the way, i just filmed the whole process of how this little guy was created. I think now it’s easy to understand how such a thing is created and, if you want, you can just do it too! I think the steps are pretty self explanatory, so i didn’t do a voiceover to explain everything. I’m excited to hear what you think about it and to get some feedback how i can make these videos better, cause i can definitely see me doing more of those!

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    Viele liebe Grüße
    Miau