• Gefilzt
  • Watch Me Felting: Halloween Decoration “Ghost”

    hey

    Anscheinend ist der ganze Oktober der Monat in dem Halloween gefeiert wird. Jeder macht jetzt schon wie verrückt Youtube Videos über das beste Halloween Make Up oder die furchterregensten Rezepte. Hier ist mein kleiner Beitrag dazu. ein bisschen dekoration. Ich hoffe ihr habt Spaß mit dem Video.

    Apparently october is the month of halloween. Everyone is going crazy with make up tutorials on youtube, recipes and decoration. Here’s my little contribution. I hope you have fun watching the video.

    felted ghost halloween

    felted ghosts halloween

    felted black ghost halloween

  • Gefilzt
  • Watch Me Felting: Recreating my first ever felted thing “Ladybug” (for beginners)

    hey

    Nachdem ich das erste “Watch me felting” Video hochgeladen habe, bekam ich einen Kommentar, der mich eine Weile lang zum nachdenken gebracht hat. Darin wurde ich aufgefordert, mal alles zu zeigen, was ich schon gefilzt habe. Das wäre eine ganz schön große Aufgabe, zumal ich auch gar nicht mehr alles besitze, was ich in der Zeit schon alles produziert habe. Da gibt es vieles, was ich angefangen, und nie fertig gebracht habe. Viel missglücktes. Einige Taschen sind darunter und viele, viele Katzen mit unglaublich riesigen Augen und Monsterfiguren. Meine liebsten “Monster” habe ich natürlich um mich herum in der Wohnung und meinem kleinen Arbeitsplatz angesammelt und einige Objekte liegen unbeachtet und eingepackt in Kisten im Keller herum. Vieles könnte ich vielleicht zusammentragen, was mich aber trotzdem einige Zeit an suchen kosten würde. Ich habe mich dann also weiter erinnert und versucht darauf zu kommen, wie das alles angefangen hat. Was war eigentlich das Erste, was ich jemals gefilzt habe? Damals war ich in einem Mappenvorbereitungskurs für mein Studium. Dort lernte ich auch eine sehr nette junge Dame kennen, die mich durch ihre Filzereien dazu inspiriert hat auch damit anzufangen. Herausgekommen ist dann ein kleiner, rosaner Marienkäfer, den ich ihr dann auch ganz stolz gezeigt hatte. Da meine Bekannte allerdings bis zu diesem Zeitpunkt fast nur nass gefilzt hatte konnte ich sie im Gegenzug dafür interessieren auch mal mit der Nadel zu filzen. Vielleicht Habt ihr nun ja auch Lust einen kleinen Käfer zu machen : )

    After uploading the first “watch me felting” video i got a comment that got me thinking for a while. I was asked to show everything i ever felted. Well, that would be a very big task. I also do not own everything anymore, that i have produced in the last 10 years. There are also a lot of started, but never finished projects and also some that just didn’t come out as good as i wanted them. A lot of stuff would be boring too, as they are essentielly the same (like handbags, many many cats and monsters). My most favorite monsters are all around me in our flat and some of them even on my desk. Some are in boxes in the cellar. I could probably present most of it, but it would still need a lot of time to search and prepare. So, at least for now, i won’t do it. But i thought a bit more about it, and tried to figure out how it all started. What was the first thing i ever felted? And how did it even start? So, that’s what happened: I was in art class, preparing my folder to apply for university – There I got to know a very nice young lady that created things out of felt and that inspired me to work with this material too. The first thing i ever felted was a small, pink ladybug, that i also very proudly showed off to her. Up until that point she only did wet-felting, but when she saw what i made, she also gave needlefelting a try… and so should you. Maybe start with a ladybug? : )

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    Viele liebe Grüße
    Miau

  • Illustrationen
  • DIY Stempel

    hallo

    Als ich damals meine Mappen für die Bewerbung an den Unis vorbereitet habe, habe ich viiiel gedruckt. Egal ob Typograpie mit Bleisatz, Linolschnitt, Schablonen, Kupferstich oder Monotypie. Ich habe viel experimentiert und ausprobiert, aber die Maschinen und Materialen, die man dazu benötigt, waren auch alle vorhanden und der Zugang dazu auch beinahe unbegrenzt während dieser Zeit. Zwar hatte ich auch an der Uni die verschiedensten Möglichkeiten zu drucken, jedoch habe ich mich für spannende und neue Kurse entschieden.
    Über die Zeit habe ich das drucken also ziemlich vernachlässigt, bis ich beim Umzug auf die Linolplatten gestoßen bin, die ich noch irgendwo in Kisten rumliegen hatte und habe sie mit in die neue Wohnung genommen mit dem Vorsatz, bald mal etwas damit zu machen.

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    Ich habe also eher klein angefangen, da ich für ein größeres Motiv noch nicht die richtige Idee hatte. Ich habe dann eben mit etwas sehr kleinem und simplen angefangen: einem Käfer. Da ich aber leider nicht die passende Druckfarbe zur Hand hatte, habe ich es zunächst mit tusche versucht und danach mit einem Stempelkissen. Auch wenn die Ergebnisse nicht zu 100 % deckend wurden, gefällt es mir schon ziemlich gut. Man muss auf jeden Fall mit den Farben herumexperimentieren, damit man nicht zu viel oder zu wenig erwischt. Ich bin echt begeistert von den kleinen stempeln und habe mir vorgenommen in Zukunft wieder mehr Stempel und Schablonen für Drucke zu machen. Ich bin auf jeden Fall noch auf der Suche für passendere Farben und eine kleine Walze.

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    Viele liebe Grüße
    Miau

  • Illustrationen
  • Shoesday: Reebok Pump Blacktop Battleground “Tribal”

    hallo

    Ich habe einen kleinen Schuhtick. Personen, die meinen kleinen Schuhbestand kennen, würden diesen Tick nicht wirklich als klein bezeichnen. Ich bin jedoch der Ansicht, dass man nie genug Schuhe haben kann. Besonders Turnschuhe/ Sneakers/ Skateschuhe oder wie man sie sonst noch bezeichnen kann begleiten mich schon immer. Lange will ich diesen Blogeintrag nun auch gar nicht einleiten. Ich habe auf Facebook und in meinem Feedreader einige Seiten, die mir die allerneuesten Schuhmodelle vor die Nase klatschen, und mir in den meisten Fällen nichts anderen übrig bleibt als den Monitor und die Tastatur anzusabbern. Ich kann mich für viele der mir gezeigten Modelle sehr begeistern. Leider sagt mein Geldbeutel immer häufiger: NO. Die begehrten Teile muss ich leider meistens aus der Ferne anschmachten. Auch das Model, welches mich auf die Idee für diese kleine Blogserie gebracht hat. Wenn ich die Schuhe schon nicht tragen und ausführen kann, will ich sie durch eine kleine Illustration /Zeichnung hier auf dem Blog würdigen. Fotos und Pressematerial kann ja jeder ; ) So wird es in regelmäßig unregelmäßigen Abständen nun Schuhe auf dem Blog zu sehen geben, die ich nicht haben kann.
    Die ersten Sneakers, die mich auch auf diese Idee gebracht haben sind folgende: Reebok Pump Blacktop Battleground “Geometric Pattern”.

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    Ink /// Marker /// Oil Pastels

    Viele liebe Grüße
    Miau

  • Incredible Random Stuff
  • DIY : Skizzenheftchen

    hallo

    Letztens habe ich eine tolle Idee gesehen, wie man sich selbst und auch einfach Heftchen machen kann (angelehnt an eine Japanbindung), für die man nicht viel benötigt, und die einiges hermachen. Ich habe mir selbst schon ein paar gemacht, da sie so schnell und vorallem eindach zu machen sind.
    Man benötigt für die Heftchen Papier im gewünschten Format, Klebeand (z.B. Washi Tape, Masking Tape, oder auch Tesafilm, je nach persönlichen Geschmack), Leim, oder Klebstoff (am besten Lösungsmittelfrei), zwei Bücher und eine Schere.

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    Zunächt faltet man sie gewählten Papierbögen einzel und ziemlich genau in der Mitte. Wie viele der Papierbögen man faltet, liegt im eigenen ermessen und der Breite des Klebebandes, das man später benutzen möchte. Ich habe bisher immer zwischen 5 und 8 Papierbögen zusammengeklebt. Meine ersten Heftchen bestehen aus einem Einheitlichen Papier, Man kann aber auch verschiedene Papiere mischen, was ich in diesem Beispiel gemacht habe.

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    Nachdem Das Papier ordentlich gefaltet wurde legt man die einzelnen Bögen exakt (Wichtig!) aufeinander. Der nächste Schritt ist, die Bögen zwischen zwei Bücher zu legen. Die Kante mit den offenen Enden muss dabei ein bisschen über die Bücher herausstehen. Die Bücher benötigt man, damit die einzelnen Seiten und Blätter während dem Kleben nciht so einfach verrutschen können, sie sollten also schwer sein. Die offenen Enden werden dann mit dem Leim zusammengeklebt. Ich mache das immer so, dass ich mir einen kleinen Klecks Leim auf den Finger gebe und diesen dann vorsichtig auf der Kante verteile, ohne dass ich viel von dem Leim auf die Ober- und Unterseite des Heftchens bekomme. Reicht der Klecks Leim nicht, nehme ich noch nach. Sobald die ganze Kante voll mit Leim ist, ist es wichtig den restlichen Leim wieder von den Fingern komplett zu entfernen. Danach sollte man am besten noch recht zügig die geleimte Kante zwischen die Finger nehmen und an der Kante entlang das Papier zusammendrücken.

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    Für den nächsten Schritt sollte man lange genug warten, bis der Leim getrocknet ist. Danach kann man schon das Klebeband an der geleimten Kante, dem Rücken sozusagen, anbringen. Dafür legt man sich das zurechtgeschnittene Klebeband mit der klebenden Fläche nach oben flach auf den Tisch oder eine ebene Unterlage und lege die geklebte Kante des Heftchens nicht ganz zur Hälfte darauf und drücke den Rücken fest. Den Rest des Klebebandes klebt man dann um den Rücken und auf die andere Seite um die geklebte Kante sozusagen zu kaschieren.

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    Und somit ist das Heftchen auch schon fertig und man kann anfangen zu Zeichnen oder es zu gestalten.

    Viel Spass beim Nachbasteln!

    Tip: Man kann so nicht nur schöne Heftchen machen, in die man reinzeichnen kann, man kann auch bedrucktes Papier, mit zum Beispiel, eigenen Zeichnungen, Fotos oder anderem, falten und sich ein kleines Album daraus machen.

    Viele liebe Grüße
    Miau