• Illustrationen
  • Storytime Part 03

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    Meanwhile, Maus sweeps the floor at home and looks for the Christmas decoration from last year. Unfortunately some paper stars are broken so a few new ones have to be cut out.

    Währenddessen kehrt Maus zuhause den Boden und sucht die Weihnachtsdekoration von letztem Jahr heraus.
    Einige Papiersterne sind leider kaputt gegangen also müssen ein paar neue ausgeschnitten werden.

  • Illustrationen
  • Storytime Part 02

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    A lot has to be done before the celebration and Mama Maus is already on her way to get some ingredients for the Christmas cookies. Papa Mouse is also outside in the woods to find a suitable Christmas tree.

    Bis zur Feier muss noch viel erledigt werden und Mama Maus hat sich schon auf gemacht ein paar Zutaten für die Weihnachtsplätzchen zu besorgen und
    Papa Maus ist unterwegs um einen geeigneten Weihnachtsbaum zu finden.

  • Outfits
  • Random Outfit 23.06.2014

    hallo

    Grumpy Cat sieht im Vergleich zu meinem Gesichtsausdruck noch glücklich aus. Ich weiß auch nicht, wieso der Ausdruck in meinem Gesicht nicht besser geworden ist. Draußen war es ziemlich hell und mein Gesicht hat sich relativ entspannt angefühlt, dennoch sehe ich wirklich ziemlich griesgrämig aus, was mich im nachhinein auch sehr erstaunt hatte. Ich muss zugeben, meine Augen sind ziemlich lichtempfindlich und bei dem Wetter, das zur Zeit draußen herrscht trage ich normalerweise auch eine Sonnenbrille, um nicht so auszusehen als hätte ich etwas gegen die Sonne und das schöne Wetter. Es soll nun ja auch eher um die Klamotten gehen als um mein modeluntaugliches Gesicht, welches nicht im Mittelpunkt stehen soll.

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    Als ich mit der Zeichnung begonnen hatte, habe ich nicht daran gedacht, dass ich sie noch weiter für irgendetwas verwenden möchte. Eigentlich habe ich nur zum Zeitvertreib gezeichnet. Erst im nachhinein ist mir aufgefallen, dass sich die Eule doch ganz gut für ein T-Shirt eignet. Daraufhin habe ich das Bild dann doch nochmal sauber und in hoher auflösung eingescannt, bearbeitet und freigestellt. Wie bei den anderen Shirts, die ich bisher auch habe mit meinen Zeichnungen bedrucken lassen, habe ich das Design dann bei Spreadshirt hochgeladen und mir sofort ein T-Shirt bestellt, denn ich war wirklich sehr neugierig, wie es denn dann in echt aussieht. Ich bin wirklich sehr zufrieden mit dem Druck und auch wie die Farben herausgekommen sind. Inzwischen habe ich auch verschiedene Ausführungen in meinem kleinen Spreadshirt Shop online gestellt.

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    T-Shirt: Spreadshirt /// Cardigan: Primark /// Belt: Primark /// Shorts: H&M /// Sneakers: Supra

    Ich trage übrigens dieses Model in dunkelbalu in der Größe L.

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    Viele liebe Grüße
    Miau

  • Gefilzt
  • Über Angst

    hallo

    Ich habe mich nun einigermaßen vom ganzen Diplomstress erholt und kann mich nun wieder besser mit dem Thema auseinandersetzen und befassen bzw. überhaupt auch wieder darüber reden. Direkt danach hatte ich erst mal genug davon, ist ja vielleicht auch verständlich wenn man beinahe das letzte dreiviertel Jahr daran gearbeitet hat. Das Diplom setzt sich an meiner Hochschule aus schriftlicher Diplomarbeit, also einer Hausarbeit und einer praktischen Arbeit zusammen. Die jeweiligen Themen werden mit den jeweiligen Betreuern der Arbeiten abgesprochen, auch der Umfang der Arbeiten. Da die schriftliche Arbeit eher sehr theoretisch ist und auch stinklangweilig will ich sie an dieser Stelle lieber auslassen und meine praktische Arbeit zeigen.
    Die ganz Idee fing damit an, dass ich gerne in viel größeren Dimensionen filzen wollte als bisher, und natürlich liegen da Monsterfiguren bei mir auch nicht fern. Die Figuren wollte ich gerne mit einer Geschichte verbinden, die sich dann zunächst als kleine Idee in meinem Kopf immer mehr ausgebaut hat. Letztendlich ist eine Story entstanden, die von verschiedenen Ängsten handelt, die zum Schluss vom Hauptcharakter besiegt werden.

    “Der praktische Teil meiner Arbeit besteht aus einer Bildergeschichte und den plastischen Figuren.
    Die Story habe ich selbst verfasst und geschrieben und im Buch aus zwei verschiedenen Perspektiven dargestellt. Zum einen gibt es Zeichnungen aus Aquarell und Markern. Zunächst lernt man die Hauptfigur von einer außenstehenden, neutralen Perspektive kennen. Während dem Verlauf der Story kommen immer mehr Tagebucheinträge der Hauptfigur hinzu.
    Zunächst geht meine Hauptfigur auf eine Reise und beschäftigt sich mit Shoppen und Sehenswürdigkeiten, bis sie an einem Abend im Internet auf ein paar Kreaturen aufmerksam wird, die sie aufspüren und entdecken will, da sie an ihre Existenz glaubt. Sie macht sich auf den Weg und auf die Suche nach den Wesen und ist zunächst erfolglos. Nach und nach findet sie aber Anzeichen und schließlich sogar die Monster. Die Begegnung hat letztendlich scheinbar keinen guten Ausgang.
    Die Monster stellen metaphorisch die Angst bzw. Ängste meiner Hauptfigur dar, die sie entdeckt, verarbeitet und schließlich teilweise besiegen kann. Ob meine Figur nun wirklich alles so erlebt hat, wie sie es schildert, ist unklar, stellen jedoch ihre Sicht und ihre Realität dar. Die Figur ist am Ende fest entschlossen, die von ihr als Bedrohung empfundenen Wesen zu überwinden und am Schluss zu besiegen. Durch die Jagdtrophäen, will sie auch zeigen, dass sie dabei erfolgreich war.
    Jedes Monster steht für eine andere, verschiedenen Angst. Das sind natürlich nicht alle Ängste. Die Monster stehen für die größten Ängste, die meine Figur hat. Dies sind aber auch nicht alle ihre Ängste, sondern die, die sie aus ihrer Sicht zu sehr eingeschränkt haben und die sie besiegen konnte, andere sind ihr vielleicht gar nicht bewusst, weil sie damit nicht so oft konfrontiert wird.
    Ich wollte darstellen, dass Ängste subjektiv empfunden werden. Manche Leute haben eben Angst im Dunkeln, während das auf andere Menschen gar nicht bedrohlich wirkt. Deshalb habe ich die Kreaturen zwar monströs dargestellt, aber nicht unbedingt so, dass sie jeder als bedrohlich empfindet. Die Ängste meiner Figur sind eben Dinge, die für manch andere Menschen ganz normal sind.”

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    Grundform für jeden Kopf war ein etwa 50x50x50 cm großer Styroporblock, aus dem ich nach meinen Skizzen und Vorlagen die Kopfform ausgeschnitten habe. Das Fell ist aus Merinowolle und mit Filznadeln trocken angebracht. Einzelne Details sind nassgefilzt oder aus Modelliermasse geformt, die teilweise lackiert wurden.

    Zu sehr ins Detail gehen will ich an dieser Stelle auch gar nicht, da sollen die Bilder nun doch mehr sprechen, als ich erzählen kann. Von dem Comic will ich allerdings noch nicht alles zeigen, das soll an anderer Stelle passieren. Einen kleinen Einblick bekommt ihr aber trotzdem in Form von ein paar Seiten (die allerdings nicht aufeinanderfolgend sind).

    Falls noch Fragen offen geblieben sind, werde ich gerne versuchen diese zu beantworten. Ich würde mich sehr über Feedback freuen : )

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    Viele liebe Grüße
    Miau